Wir stellen vor: Björn Kaup ist stellvertretender Entwicklungsleiter bei ViCon

Das gesamte ViCon-Team setzt sich hochmotiviert tagtäglich für viflow und die Anliegen der viflow-Interessierten ein. In unserer Serie „Wir stellen vor“ verraten wir Ihnen regelmäßig mehr über die Menschen bei ViCon.

Heute stellen wir Ihnen unseren stellvertretenden Entwicklungsleiter Björn Kaup vor:

Seit September 2014 – kurz nach Abschluss seines Masters Informatik und Multimedia an der Uni Augsburg – ist Björn teil unseres Teams. Während seines Studiums war er bereits als Werkstudent in mehreren Unternehmen in der Softwareentwicklung tätig.

„Als Softwareentwickler bin ich bei ViCon einerseits für die Weiterentwicklung, andererseits auch für die kontinuierliche Verbesserung und Pflege unserer Softwarelösung zuständig.

Bei der Planung der Umsetzung neuer Funktionen stimme ich mich mit dem Produktmanagement ab, um die Herausforderungen und Möglichkeiten zu klären, die mit den neuen Funktionen einhergehen. Nicht immer ist jeder neue Feature-Wunsch ohne Weiteres umsetzbar und so müssen zunächst Kundenwünsche, technische Möglichkeiten und unsere Ressourcen in Einklang gebracht werden. Sind am Ende alle Fragen geklärt, erfolgt die Planung der zur Umsetzung notwendigen Aufgaben.

Bei der Implementierung der neuen Funktionen ist es wichtig, dass diese nicht nur technisch einwandfrei sind, sondern auch eine gute Benutzererfahrung bieten. Um das zu erreichen, unterstützen mich automatisierte Tests und natürlich meine Entwicklungskollegen bei der Review meiner Lösung. Die Umsetzung neuer Features ist für mich besonders spannend. Hier kann ich im Rahmen der Anforderungen häufig neue Methoden oder Technologien einsetzen, um kreative Lösungen schaffen.

Werden uns Fehler in viflow gemeldet, müssen wir diese zunächst analysieren, um deren Auswirkungen zu bewerten. Häufig sind gemeldete Fehler bei uns nicht direkt nachvollziehbar. Dann ist unsere Schnittstelle zum Support entscheidend, um die Fehler im vollen Umfang zu verstehen. Meine Kollegen stellen dann weitere Daten, wie z.B. Anwendungslogs bereit, anhand derer ich das Problem identifizieren kann. So können wir den Fehler anschließend in einem der kommenden Patches beheben.

Darüber hinaus bemühe ich mich, unsere Entwicklungsprozesse stetig zu verbessern. Das erreichen wir beispielsweise durch die Einführung und Nutzung moderner Entwicklungswerkzeuge oder der Identifizierung wiederkehrender Aufgaben, damit wir diese bestmöglich automatisieren können. So können wir schließlich unsere Effizienz steigern und Fehlerquoten minimieren.

Durch meinen Beitrag stelle ich sicher, dass viflow nicht nur die aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch zukünftige Bedürfnisse adressiert. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ermöglicht es mir, Einsichten in die Nutzererfahrungen zu gewinnen und so eine benutzerfreundliche und zuverlässige Lösung für unsere Kunden zu schaffen.“

 

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